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    <title>WebMarketing Blog &#45; Nachrichten aus der Online Marketing Branche</title>
    <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/index/</link>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>blog@bahlco.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T14:54:00+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Omniture ist jetzt ein Unternehmen von Adobe</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/omniture_ist_jetzt_ein_unternehmen_von_adobe/</link>
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      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Adobe Systems Incorporated freut sich, die Übernahme von Omniture, Inc. bekannt zu geben. Diese Zusammenlegung bringt außerordentliche Chancen mit sich. Durch die Kombination unserer Tools für die Erstellung von Inhalten und unseres umfassenden Kundenstamms mit den Webanalyse-, Messungs- und Optimierungstechnologien von Omniture ist Adobe bestens positioniert, um neue Lösungen für die Zukunft bereitzustellen. Das bedeutet attraktiveres Erleben und optimierten E-Commerce für digitale Inhalte, Plattformen und Geräte. Weitere Informationen zur Übernahme finden Sie unter <a href="http://www.omniture.com/de/company/adobe_faq">http://www.omniture.com/de/company/adobe_faq</a>.
</p>
]]></content:encoded>
      <dc:date>2009-10-27T14:54:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Sidewiki in Google Toolbar</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/sidewiki_in_google_toolbar/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sidewiki ist in den Google-Toolbars integriert und ermöglicht das Hinzufügen zu oder Ablesen von Informationen auf Webseiten. Die Sidewiki-Kommentare lassen sich per URL auf Micro-Blogging-Sites verlinken und mit Videoclips bestücken.
</p>
<p>
Google launcht jetzt das Kommentartool, bei dem Nutzer mit einem Klick eine Spalte aufrufen, in der Beiträge zur gesamten Seite oder einem ausgesuchten Textteil hinterlassen werden können. Andere Seitenbesucher können die Kommentare lesen und bewerten. Das Bewertungssystem platziert die Kommentare je nach Ranking am Anfang oder am Ende der Spalte.
<br />
Nutzer des Google Toolbars erhalten in den nächsten Woche eine automatische Aktualisierung, die Sidewiki enthält. Laut Techcrunch war ein ähnliches Konzept von Internet-Start-Up Third Voice bereits 2001 gescheitert, da Webseitenbesitzer das unkontrollierbare Kommentieren ihrer Seiten ablehnten.
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2009-09-23T21:03:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Twitter Roman</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/twitter_roman/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Romane schreiben lassen sich über das Tool eigentlich nicht. Trotzdem versucht &#8220;New York Times"-Autor Matt Richtel genau das: Er schreibt ein Buch, das in Abschnitten von jeweils 140 Zeichen bei Twitter erscheint.
</p>
<p>
<a href="http://valleywag.com/5045150/new-york-times-hooker-tweets-explained-but-bad-writing-a-mystery" title="valleywag">valleywag</a>
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-09-04T07:36:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Google Chrome gelauncht, Microsoft in Angst?</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/google_chrome_gelauncht_microsoft_in_angst/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Google Chrom bietet ein außergewöhnliches Surferlebnis. Er ist verdammt schnell, intuitiv und einfach zu bedienen und bietet wirklich neue Services und Ideen. Interessant wird zu beobachten sein, was die Veröffentlichung von Google Chrome nun auf dem Browser-Markt bewirkt.
</p>
<p>
Für Microsoft kommt sie jedenfalls zu einer denkbar schlechten Zeit. Das Unternehmen bereitet gerade den Internet Explorer 8 zur Veröffentlichung vor. Vergleicht man dessen zweite Betaversion mit der ersten von Google Chrome, sieht es für Microsoft schlecht aus. 
</p>
<p>
Es ist wie Familienkombi gegen Sportwagen - und zugleich wie Benzinschleuder gegen Drei-Liter-Auto. Nicht zu vergessen: Erstmals tritt hier ein Konkurrent gegen Microsoft an, der auf den Desktops der Welt mindestens ebenso zu Hause ist. Google kennt jeder Internet-Nutzer. Es wird gefährlich für Microsoft.
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-09-03T08:05:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Google Chrome startet heute</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/google_chrome_startet_heute/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch das noch: Google, ohnehin schon weit vorangekommen auf dem Weg zur Weltherrschaft im Web, will jetzt auch noch das Herz des Websurfens erobern - den Browser. Am heutigen 2. September 2008 soll Googles Browser &#8220;Chrome&#8221; in über 100 Ländern im Laufe des Tages zum Download bereitstehen - vorerst allerdings nur für Windows. Angekündigt hat der Internetkonzern sein neues Projekt mit einem 38-seitigen Comic. Der neue Browser ist ein weiterer Frontalangriff auf Microsoft: Der marktbeherrschende Internet Explorer ist das wichtigste Standbein des Software-Riesen im Internet, in anderen Bereichen kann Microsoft gegen Google kaum Punkten. Beim Internet Explorer hat Google sich zumindest ein Feature abgeschaut: den Inkognito-Modus, der auch als &#8220;Porno-Modus&#8221; bezeichnet wird, mit dem der Nutzer also unentdeckt surfen kann. Tabs werden oberhalb der Adresszeile angeordnet und nicht wie in anderen Browsern üblich darunter. Einzelne Tabs laufen in einer jeweils eigenen Sandbox, so dass bei Absturz eines Tabs nicht gleich alle anderen mit abstürzen. Da Google den Browser besonders für die Nutzung von Web-Applikationen optimieren wollte, ist er angeblich besonders schnell und stabil.
<br />
<a href="http://blogoscoped.com" title="blogoscoped.com">blogoscoped.com</a> (Chrome-Comic), <a href="http://google.com/chrome" title="google.com/chrome">google.com/chrome</a> (voraussichtlich im Laufe des Tages)
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-09-02T09:00:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Akzeptanz Zahlungsverfahren</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/akzeptanz_zahlungsverfahren/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forscher von ibi Research an der Universität Regensburg haben in einem E-Commerce-Leitfaden untersucht welches die besten Zahlungsverfahren im Online Handel sind. Dabei gehen sie davon aus, dass kein einzelnes Zahlungsverfahren Kundenakzeptanz, Vermeidung von Zahlungsverzögerungen oder -ausfällen sowie möglichst geringe Kosten in gleichem Maße erfüllt. Online-Händler müssten daher genau analysieren, welche Kombination von Zahlungsverfahren und Maßnahmen im Risiko- und Forderungsmanagement ihnen den höchsten Gewinn verspricht. 
</p>
<p>
Das Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut hat dazu simuliert, wie sich die angebotenen Zahlungsverfahren auf den Gewinn eines fiktiven Online-Händlers auswirken. Ein Parameter für die Simulation ist zum Beispiel die Erkenntnis, dass gut die Hälfte der Befragten (56%) schon einmal schlechte Erfahrungen beim Online Shopping gemacht hat. Deshalb verlassen 79 % der Kunden den Webshop und suchen nach einem anderen Anbieter, wenn nur die Zahlung per Vorkasse angeboten wird. Ein Rabatt von 3 % kann den Anteil der Vorkasse-Zahlungen dagegen deutlich steigern. Die Kaufabbruchquote sinkt im Schnitt um ein Drittel, wenn der Anbieter über ein Gütesiegel verfügt. Alternativ lässt sich durch das Angebot einer Zahlung per Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte die Kaufabbruchquote deutlich reduzieren. 
</p>
<p>
Als Fazit aus dem Fallbeispiel kann festgehalten werden, dass bei einer Abwägung zwischen mehreren Alternativen stets eine genaue Analyse erforderlich ist, wie sich unterschiedliche Maßnahmen auf den Gewinn auswirken.
</p>
<p>
Internet: <a href="http://fallbeispiel.ecommerce-leitfaden.de" title="fallbeispiel.ecommerce-leitfaden.de">fallbeispiel.ecommerce-leitfaden.de</a>
</p>
<p>
<img src="http://www.bahlco.com/images/uploads/092008_nt1.gif" border="0" alt="image" name="image" width="588" height="289" />
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-19T09:32:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Google Insight for Search</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/google_insight_for_search/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Google Insight for Search soll potenziellen Keyword Advertisern Anhaltspunkte geben, nach welchen Begriffen die Google-Nutzer in einem Themenumfeld suchen. Die Funktionen sind recht überschaubar, man kann neben Suchbegriffen und Suchwortkombinationen das Suchverhalten zusätzlich geografisch, zeitlich und nach Kategorien filtern. Die Veränderungen des Suchverhaltens in einem definierten zurückliegenden Zeitraum wird anhand einer Kurve visuell dargestellt. Nachteil ist, dass keine absoluten Zahlen angegeben werden, sondern alles immer nur im Verhältnis zueinander dargestellt wird. Das Suchvolumen einzelner Begriffe wird dabei immer ins Verhältnis zu dem Top-Suchbegriff gesetzt, der mit der Maßzahl 100 bewertet wird. <a href="http://www.google.com/insights/search/" title="http://www.google.com/insights/search/">http://www.google.com/insights/search/</a> 
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-08T07:16:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Publicis kauft Googles Performics</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/publicis_kauft_googles_performics/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Werbekonzern Publicis kauft Googles Suchmaschinenmarketing-Einheit Performics und will sie in die neu geschaffene Online-Sparte Vivaki integrieren. Google hatte Performics im März mit dem Kauf von Doubleclick erworben und viel Kritik geerntet, weil das Betreiben von Suchmaschinenmarketing einen Interessenskonflikt mit Googles Suchmaschinengeschäft bedeutet hätte. Für Publicis war der Performics-Kauf ein logischer Schritt, denn Agentur-Chef Maurice Lévy will 2010 rund 25 Prozent des Umsatzes mit dem digitalen Anzeigengeschäft machen, den er daher konsequent ausbaut. Suchmaschinenmarketing ist da ein wichtiger Faktor.
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-07T14:32:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Einfache Maßnahmen zur Blog&#45;Optimierung</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/einfache_massnahmen_zur_blog_optimierung/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.searchenginejournal.com/" title="Search Engine Journal">Search Engine Journal</a> hat einen interessanten Beitrag mit Tipps veröffentlicht, wie sogar in Ehren ergraute Väter oder Mütter Blogs optimieren können. <a href="http://blog.techdivision.com/einfache-masnahmen-zur-blog-optimierung/" title="Techdivision">Techdivision</a> hat ihn übersetzt.
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-06-05T13:28:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>33 Millionen Online Shopper</title>
      <link>http://www.bahlco.com/index.php/weblog/comments/33_millionen_online_shopper/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Online Marketing</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Waren es vor zehn Jahren erst 600.000 Deutsche, die virtuelle Warenkörber zu virtuellen Kassen schoben, so sind es heute 33 Millionen.
</p>
<p>
Der durchschnittliche Internetnutzer ist noch immer vornehmlich männlich und besser verdienend. Das ermittelte die Universität Hohenheim in Stuttgart in einer aktuellen Studie. Generell würden Jüngere häufiger im Netz einkaufen als Ältere, Männer öfter als Frauen und Menschen mit Abitur häufiger als Hauptschulabgänger. In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen bestellten in den vergangenen drei Monaten knapp neun von zehn Befragten mindestens einen Artikel online. Hier zählt E-Commerce zum Alltag. Beliebteste Produkte sind nach wie vor Bücher, CDs, DVDs und Eintrittskarten. Doch auch Flug- und Bahntickets oder Hotelzimmer würden immer öfter via Internet reserviert.&nbsp; Besonders gerne surfen die Internet-Nutzer in Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen, wo der Prozentsatz der regelmäßigen Internet-Nutzer mit bis zu 68 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 62,1 Prozent liegt. Die aktuelle Studie zur „Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce“ ist Teil eines Langzeit-Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, der seit 2000 jährlich aktuelle Daten präsentiert. Via <a href="https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=1632" title="UniHohenheim">Uni Hohenheim</a>
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-06-05T13:22:01+01:00</dc:date>
    </item>

    
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